Ich kenne so viele Menschen, ich kenne so viele Tiere - es ist an der Zeit, dass ich mich bei allen bedanke:

Als erstes bei meinen lieben Eltern!

Mein Papa lebt leider seit einigen Jahren nicht mehr, aber meine liebe Mama habe ich gesehen ich, sooft es moeglich war. Sie ist nach einer sehr schweren Krebserkrankung am 5. November 2006 verstorben. Als Kind haben mir meine Eltern ein kuscheliges und umsorgtes zu Hause gegeben. Als ich -damals Teenie- mich aus Sicht der Erwachsenen manchmal etwas merkwuerdig verhielt,  haben sie es entweder akzeptiert oder mich sanft umgeleitet. Sie haben mir immer ihre Liebe gezeigt und hatten jede Menge Verstaendnis; haben sich mit mir gefreut, mich getroestet, haben konstruktive Kritik geuebt. Sie haben mir geholfen, mich so zu formen, wie ich heute bin.

Auch meinen Grosseltern, die laengst verstorben sind, moechte ich Danke sagen. In den Jahren nach dem schweren Unfall meines Papa haben sie mich aufgenommen und umsorgt, waehrend meine Eltern immer wieder an anderen Orten Arbeit suchten und fanden. Auch meine Grosseltern haben ihren Teil dazu beigetragen mich zu formen.

Stefan, meinem Liebsten, danke ich dafuer, dass er da ist, dass er mich versteht, dass er mich ertraegt. Dafuer liebe ich ihn. Und ich wuensche mir, dass es niemals endet! Offensichtlich empfindet er wie ich, sonst haette er mir wohl kaum einen Heiratsantrag gemacht ;-))

Andrea-Julia, meine Tochter - du bist ein Maedel mit dem Herzen am richtigen Fleck. Ich denke, wir beide haben das gut hinbekommen! Fuer dich habe ich immer ein offenes Ohr und immer offene Arme; ich liebe dich genau so, wie du bist!

Meiner Freundin Helga (und ihrem Mann) - meine Freundin seit fruehester Kindheit - mit der ich heute noch befreundet bin, moechte ich fuer die jahrelange Treue, Kameradschaft und Freundlichkeit danken. Sie war es, mit der zusammen ich als Kind Streiche ausgeheckt habe und mit der ich heute noch ueber alles reden kann. Sie ist es auch, die mich mit den herrlichen Bartiris versorgt hat. Sie und ihr Mann gehoeren zu den ganz wenigen Freunden von frueher, die mich (bzw. uns) auch jetzt noch regelmaessig besuchen. Es ist immer wieder eine Freude, diese beiden, ihre Tochter und das Enkelkind zu sehen.

Da ist ausserdem Carola, die ich aus meiner Lehrzeit kenne und die meine Trauzeugin war. Andreas (wir haben in Frankfurt zusammen gearbeitet) und seine Frau Barbara wohnen in Huerth, und dann sind da noch Barbara und Ingrid in Berlin, die ich in einer Reha kennengelernt habe und die mit Leidenschaft Teddys und Monchichis sammeln. Alle sind mir ans Herz gewachsen, alle haben mir und und schon viel geholfen. Sei es mit zuhoeren koennen, gutem Rat oder mit Hand anlegen und zupacken, wofuer besonders Andreas zu danken ist.

Ute, die weitgehend zu Stefans Verwandschaft gehoert und die mir immer so gut zuhoeren kann und fuer jeden Fall einen konstruktiven Tip parat hat. Wie auch ihre beiden Soehne Andreas und Daniel, mit denen uns eine herzliche Freundschaft verbindet. Und da waeren noch Sabine und Peter, mit denen mich (bzw. uns) die Liebe zu Katzen verbindet und die unsere und wir ihre Stubentiger waehrend des Urlaubs betreuen und versorgen.

Dann waere da noch meine liebe Monika, die ich 1995 in der Reha kennenlernte. Sie ist etwas juenger wie ich und leidet seit Jahren unter Parkinson. Wir bzw. ich haben Monika zweimal besucht, sie war mit ihrem Mann einmal bei uns. Dann ist da noch Jens an der Nordseekueste, der schon mit Mitte 50 in eine Pflegeheim umziehen musste, weil er wegen seiner MS auf staendige Hilfe angewiesen ist, der aber nie den Mut verliert und immer sagt, dass es schlimmeres gibt. Auch ihn haben wir einige Male besucht und er hat uns einmal mit seinem Besuch erfreut.

Und - wie koennte es anders sein - ich bedanke mich bei meinen Katzen, die mich so bedingungslos geliebt haben und ebenso bedingungslos von mir geliebt wurden. In Gedanken streichle ich euch immer noch und immer wieder, und ihr habt alle einen festen Platz in meinem Herzen.